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Staupefälle bei Fuchspopulation in Baden nachgewiesen (Quelle: noe.orf.at)

Die Bezirkshauptmannschaft Baden warnt Hundebesitzer, denn derzeit grassiert im Bezirk die Staupe. Das ist eine Viruserkrankung, die von Füchsen auf Hunde übertragen wird. Für den Menschen ist sie ungefährlich.

Mitte März wurden die ersten toten Füchse im Bereich des Helentals und entlang des Wasserleitungsweges in Baden entdeckt. Das bestätigte der Amtstierarzt von Baden, Kurt Sasshofer, gegenüber noe.ORF.at. „Erkrankte Füchse verlieren die Scheu vor den Menschen und werden zutraulich“, sagte die Tierärztin Karin Strasser aus Pottenstein (Bezirk Baden). Jäger schickten die verendeten Tiere zur Untersuchung ein, kurz darauf wurde das Staupe-Virus eindeutig festgestellt.

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Afrikanische Schweinepest (Quelle: tieraerztekammer.at)

Die Afrikanische Schweinepest ist eine sehr gefährli¬che, anzeigepflichtige, fieberhafte und meist tödlich verlaufende Erkrankung von Haus- und Wildschweinen. Andere Tiere und Menschen können nicht erkranken (Inkubationszeit: 3 bis 15 Tage)

Übertragung: direkter Kontakt, Körpersekrete und Blut, Verfütterung von Fleisch oder Fleischprodukten (Schinken, Würste, usw.) infizierter Tiere an Schweine, kontaminierte Geräte, Klei¬dung, Transportmittel, etc.; infizierte Lederzecken der Gat¬tung Ornithodorus (Risiko in Österreich vernachlässigbar) Das ASPV ist hochkontagiös und kann in Fleisch und Fleischerzeugnissen monatelang infektiös bleiben!

Verfüttern von Speiseabfällen Besonders leicht wird die Erkrankung durch Verfütterung von Fleisch- und Fleischerzeugnissen auf gesunde Tiere übertragen. Illegal importierte Fleisch und Wurstwa¬ren können Virus enthalten und stellen ein sehr großes Risiko dar. Die Verfütterung von Küchen- und Speiseab-fällen an Schweine ist daher ausnahmslos verboten!

Maßnahmen im Seuchenfall Eine Behandlung erkrankter Schweine ist gemäß Tier¬seuchengesetz verboten. Da kein Impfstoff gegen die ASP existiert, kann die Bekämpfung nur durch rasche Eindämmung der Seuche erfolgen. Auf betroffenen Betrieben müssen daher alle Schweine gekeult wer¬den und die Stallungen sind zu desinfizieren.

Was ist zu tun? Afrikanische Schweinepest (Quelle: tieraerztekammer.at)

Die Afrikanische Schweinepest ist eine sehr gefährli¬che, anzeigepflichtige, fieberhafte und meist tödlich verlaufende Erkrankung von Haus- und Wildschweinen. Andere Tiere und Menschen können nicht erkranken (Inkubationszeit: 3 bis 15 Tage)

Übertragung: direkter Kontakt, Körpersekrete und Blut, Verfütterung von Fleisch oder Fleischprodukten (Schinken, Würste, usw.) infizierter Tiere an Schweine, kontaminierte Geräte, Klei¬dung, Transportmittel, etc.; infizierte Lederzecken der Gat¬tung Ornithodorus (Risiko in Österreich vernachlässigbar) Das ASPV ist hochkontagiös und kann in Fleisch und Fleischerzeugnissen monatelang infektiös bleiben!

Verfüttern von Speiseabfällen Besonders leicht wird die Erkrankung durch Verfütterung von Fleisch- und Fleischerzeugnissen auf gesunde Tiere übertragen. Illegal importierte Fleisch und Wurstwa¬ren können Virus enthalten und stellen ein sehr großes Risiko dar. Die Verfütterung von Küchen- und Speiseab-fällen an Schweine ist daher ausnahmslos verboten!

Maßnahmen im Seuchenfall Eine Behandlung erkrankter Schweine ist gemäß Tier¬seuchengesetz verboten. Da kein Impfstoff gegen die ASP existiert, kann die Bekämpfung nur durch rasche Eindämmung der Seuche erfolgen. Auf betroffenen Betrieben müssen daher alle Schweine gekeult wer¬den und die Stallungen sind zu desinfizieren.

Was ist zu tun? 1. Verhinderung der Einschleppung • Keine illegale Einfuhr von tierischen Produk¬ten in die EU (Proviant, Jagdtrophäen, Souve¬nirs, hohes Risiko durch Jagdtourismus) • Keine Verfütterung von Lebensmittelabfällen • Gute Betriebshygiene (eigene Stallkleidung, Hygiene¬schleusen) und besondere Sorgfalt • Zutritt von betriebsfremden Personen in Schweinestallungen untersagen • Kontakt zwischen Haus- und Wildschwei¬nen verhindern (Freilandhaltung!) • Kontrollierter Tierverkehr • Sorgfältige Reinigung und Desinfektion von Transport¬mitteln mit welchen Schweine transportiert wurden. • Speiseabfälle so entsorgen, dass ein Kontakt mit Wildschweinen ausgeschlossen ist (Rastplätze, Picknickplätze, etc.)

2. Früherkennung Beim Vorliegen verdächtiger klinischer Symptome bei Schweinen sofort den/die Tierarzt/-ärztin bzw. Amtstierarzt/-ärztin verständigen. Es besteht Anzeigepflicht gemäß Tierseuchengesetz! Beim vermehrten Auffinden von Fallwild (Wild¬schweine) muss in jedem Fall der zuständige Amtstierarzt/-ärztin verständigt werden!

Öffnungszeiten:

Montag: 10.00 - 12.00 und 16.00 - 19.00

Dienstag: 10.00 - 12.00 und 16.00 - 19.00

Mittwoch: nach telefonischer Vereinbarung

Donnerstag: 16.00 - 19.00

Freitag: 10.00 - 12.00 und 16.00 - 19.00

Samstag: 8.00 - 11.00

Hausbesuche nach Vereinbarung